
| Gospel Sound Project | Aufführungsjahr Prochor: 2001 |
Inhalt:
| Dieses Projekt stand ganz im Zeichen der Gospelmusik.
 | Wobei nicht ausschließlich bekannte Gospel- Spirituals auf dem
Programm standen. Vielmehr war es eine gelungene Mischung aus Gospel, Pop, Rock und Blues
wobei in allen Liedern deutlich die Klangelemente der Gospelmusik ihren Platz fanden. Aufgelockert
wurde die Veranstaltung von einem Paar, gespielt von Margit Weber und Oliver Huber. Sie wollte
auf das Gospel Konzert während er viel lieber die Sportschau sehen wollte - nun muss er
mit auf dieses Konzert. |
Im Laufe der Veranstaltung betitelt er das
dargebotene Programm als "Durchhalteparolen" und "Opium fürs Volk". Wobei
auch bei ihm nach einiger Zeit Interesse und Begeisterung aufkommt. Am Ende versteht auch er,
was es mit Gospelmusik auf sich hat und welche Botschaft diese Musik trägt: Gospels wurden
und werden von Menschen geschrieben, die in ihrer schwersten Krise, in ihrer tiefsten Niederlage
oder Not eine Gottesbegegnung hatten- dies hat ihr Leben komplett verändert. |  |
| Hinter dem
Kulissen: Dies war das zweite Projekt nach Leesha. Im Vergleich wurde beim Gospel
Sound Project noch höhere Ansprüche an Chor, Solosänger und Band gestellt. Zudem gab
es für den Chor zusätzlich zum Choreographietraining mit Loreen Fajgel noch einen
Gesangsworkshop mit Helmut Jost, der einen Teil der Stücke dieses Projekts geschrieben
hat. Beim Gospel Sound Project haben wir auch erstmals die eigene Kreativität arbeiten
lassen. So kam es, dass bei einer Aufführung des Projektes in Rothenburg die Zuschauer und der
Chor mit einer Rap- Gesangseinlage von Andreas Gubo und Sebastian Nörr überrascht
wurden. |
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| >>Mitwirkende>>
| Zeitungsartikel |
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