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Musical über die Geschichte Mose Aufführungsjahr Prochor: 2004 Inhalt: Dieses Musical
erzählt die biblische Geschichte von Moses und der Befreiung des Volkes Israel aus der
Sklaverei. Man
erlebt Mose aus zwei Blickwinkeln. Zum einen als
Erzähler
seiner langen und spannenden Mission und zum anderen mitten
im
Geschehen der Geschichte. Nach der Befreiung des
Volkes
Israel beginnt eine schier unendlich mühsame Wanderung
durch die
Wüste. Der Zweifel frisst sich in die Köpfe der
Israeliten. Am heiligen Berg
angekommen verlässt Mose sein
Volk um dort die Gebote Gottes zu empfangen. Während
seiner Abwesenheit hat sich das Volk in zwei Lager zerspalten. Ein
Teil
hält nach wie vor die Hoffnung auf Moses Rückkehr, während die
andere
Hälfte sich ein Götzenbild erschafft, dass sie anbeten, sehen und
anfassen
kann. Als Mose zurückkommt und dies vor seinen Augen
sieht, wirft er ausser sich vor
Wut die Gebotstafeln hinab - sie
zerbersten am heiligen Berg.
Mose geht erneut auf den
heiligen Berg, um Gott für das Volk um Vergebung zu bitten,
und es vor
der Zerstörung durch Gottes Hand zu bewahren. Als er
zurückkkehrt machen sie sich erneut auf die lange und beschwerliche
Reise,
die 40 Jahre andauern sollte. Schließlich erreichen sie die
Grenze des gelobten
Landes. Hier muss Mose Abschied nehmen, da er im Ungehorsam
Gottes Weisungen missachtet hatte. Er kann nicht in das gelobte Land ziehen - aber er wird es
sehen können. In diesem Musical tauchen die Zuschauer mit
den Mitwirkenden in die Welt der Sklaven, Herrscher, Führer und Zweifler. Hinter den Kulissen: - Dieses Musical brach alle Rekorde:
- kürzeste
Vorbereitungszeit:
Nach
Friede, Freude
Weihnachten erfolgte fast nahtlos der Start zu den
Hoffnungsland-Proben.
Wir hatten ein knappes halbes Jahr Zeit für das
Einstudieren von Gesangsstimmen, Solos,
Instrumenten,
Choreographie,
Schauspiel.
- Eigeninitiative:
Alle Darsteller des
Volkes nähten und
fertigten ihre Kostüme in Gemeinschaft und
Eigenarbeit selbst an. Phänomenal wie
perfekt und unterschiedlich das
Ergebnis
war.
- Musikinstrumente:
Die Band hatte zu schleppen!
6 Keyboards und Expander/Effektracks
7 Gitarren mit Verstärker und Effektracks
2 E-Drumsets
2 E- Bässe
mit Verstärker
1 Riesen-Schlagzeug
1 komplettes Percussion-Set
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schnauf!! ------
Erwähnt sei auch, dass wir mit 6 Personen die derzeit grösste Band
hatten
und dies auf der bisher kleinsten
Fläche.
- Chormitglieder:
Es wurde eng im Gemeindesaal Rothenburg. Der Chor war seit Friede,
Freude, Weihnachten von 80 auf 120 Mitglieder angewachsen. Der
Gemeindesaal platzte aus
allen Nähten, deshalb fanden die
Choreographie- und auch die Gesamtproben mit Chor und Band
in der
Aula der Realschule
statt.
- Technischer Aufwand:
Die bisher grösste Lichtanlage sorgte für die richtige
Atmosphäre. - Organisation:
Nie war der Aufwand grösser: Solistenstimmen auf CD für
jedes
Chormitglied, Chorproben, Bandproben, Organisationsteam,
Beschallungsanlage,
Lichtanlage, Kinderchor-, Einzelstimmen-
und
Solosängerproben........ - Festival-Days:
Erstmals fand ein Konzertevent mit verschiedenen
Bands
statt. Mit Ararat, Seven Inside und Godmode wurde allen Besuchern
so richtig
eingeheizt.
- Bei
Hoffnungsland unterstützte uns diesmal zusätzlich zu Loreen auch
Michael
Fajgel und gab wertvolle Tipps für unsere Hauptdarsteller und
den Chor. Ein komplettes
Wochenende standen sie uns mit Rat und Tat zur
Seite.
- Echt Rekordverdächtig war die Organisation des
Auftrittes in Wassertrüdingen.
Die Gestaltung der Halle, der Auf- und
Abbau der Bühne und die Versorgung, Unterbringung und
Verpflegung der
Mitwirkenden war perfekt geplant.
- "Brenntslige Situation:"
Bei einer Generalprobe in der Reichstadthalle
bekamen
wir überraschenden Besuch von der Feuerwehr
Rothenburg
als sich ein Rauchmelder unbemerkt beim Einstellen der
Nebeleffekte aktiviert hatte - au
weia!
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