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Friede, Freude, Weihnachten |
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Theater und Musikprojekt zur Advents- und Weihnachtszeit Aufführungsjahr
Prochor: 2003 Inhalt: Es
ist Weichnachtszeit in
einer normalen Familie. Mutter Claudia ist
schwer mit den Vorbereitungen zum Fest der Feste
beschäftigt. Mit einem
unerschütterlichen Perfektionismus versucht sie, für ihre
Familie das
"perfekte Weichnachten" zu organisieren. Tochter Josefine möchte
statt
dem alljährlichen familiären Weihnachtsfest lieber auf die Christmas
Party
obwohl dies für ihre Mutter überhaubt nicht in Frage
kommt. Vater Hans Jürgen
ist genervt von dem ganzen
Vorweihnachtsstress und hätte gern viel lieber seine
Ruhe. Auf
dem Weihnachtsmarkt kauft Mutter eine Engelsfigur zu einem horrenden
Preis.
Nach einem stressigen Vorweihnachtsabend legt sich die Familie
schlafen. Im Traum verwandelt
sich die Engelsfigur in einen
lebendigen Engel. Mit unserem Engel erlebt der Zuschauer den
Konflikt
zwischen der wahren Weihnachtsgeschichte, der Geburt Jesu und dem, was
die moderne
Gesellschaft daraus macht. Hintergrund: Mit
dieser
Weihnachtsgeschichte stellen wir uns die Frage, für was wir
eigentlich all die ganzen
Bemühungen um Geschenke, das riesige
Weihnachts- Festmahl und all den Stress um eine perfekt
inszinierte
Weihnachtsstimmung brauchen. Schließlich geht es nicht um uns
sondern
um die wunderbare Tatsache, dass wir Weihnachten feiern
weil Gott seinen Sohn zu uns
gesandt hat. Hinter den Kulissen: Der Chor bekommt einen
festen Namen: Prochor (Projekt-Chor) Friede, Freude, Weihnachten war das
erste selbst geschriebene Theaterstück von Prochor.- Erster Percussion-Workshop mit Georg
Huber.
Am Wochenende der Choreographieproben mit Loreen Fajgel wurde der Chor
von den beiden Profiköchen Thomas Gubo und Björn Mangold
verköstigt. Bei
der dritten Aufführung improvisierte Vater
Hans-Jürgen gekonnt,
als sein Weihnachtsbier mit einem lauten "Plopp"
überschäumte: "Das Weihnachtsbier ist heute aber sehr
entgegenkommend":
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